von Dennis Possen
Die dritten Ostpark Doubles fanden unter großer Beteiligung und mit viel Spannung statt. Besonders bemerkenswert: Die bisherigen Dauersieger und Titelverteidiger Kevin Konsor und Justus Friedrich waren diesmal nicht am Start. Damit eröffnete sich für zahlreiche Teams die Chance, sich erstmals in die Siegerliste dieses Wettbewerbs einzutragen.
Entsprechend hoch war die Motivation im Teilnehmerfeld. Viele Teams gingen selbstbewusst und siegessicher an den Start – die Ausgangslage schien offener denn je.
Doch bereits nach der ersten Runde zeichnete sich ein völlig anderes Bild ab.
Das Team „Prey & Krippendorf“ setzte ein frühes Ausrufezeichen und spielte eine herausragende Runde von -21. Das auf 24 Bahnen. Eine nahezu perfekte Leistung, die den Rest des Feldes früh enorm unter Druck setzte. Besonders beeindruckend war dabei die Driving-Performance – und und nur aufgrund von drei verpassten Sieben-Meter-Putts gelang nicht die absolute Perfektion.
Damit war früh klar: Für die übrigen Teams würden die Chancen auf den Turniersieg drastisch sinken.
🔥 Runde 2 – Bewegung im Feld
In der zweiten Runde gelang es zumindest einigen Top-Teams, sich noch einmal nach vorne zu arbeiten. Der mehrfache deutsche Meister Seipenbusch konnte sich gemeinsam mit seinem Partner Lehn auf einen starken zweiten Platz vorankämpfen.
Auch der deutsche ehemalige Deutsche Meister André Betea spielte sich mit seinem Partner Jonas Müller noch auf Rang drei und sorgte damit für eine hochklassige Verfolgergruppe.
🏅 Mixed-Wertung
In der Mixed-Kategorie entwickelte sich ein besonders spannender Kampf. Das Duo Schenk Palencia-Martin gegen Wolf & Schnebaum. Letzteres Team konnte seine Führung aus der ersten Runde in einem intensiven und umkämpften Verlauf erfolgreich verteidigen.
Mit Nervenstärke und Konstanz brachten sie ihren Vorsprung ins Ziel und sicherten sich damit verdient den Sieg in der Mixed-Wertung.